Das in den achtziger Jahren vorhergesagte Massensterben an AIDS ist ausgeblieben. Warum? Weil alle Menschen nur noch "Safer Sex" praktiziert haben und weil neue Medikamente den schon Erkrankten besser helfen können, wie wir aus den Medien erfahren? Oder weil, wie andere behaupten, die ganze Geschichte eines sexuell übertragbaren Virus namens "HIV", der eine stets tödlich verlaufende Immunerkrankung namens "AIDS" erzeuge ein Märchen ist? In den letzten Ausgaben der espacio time wurden bereits einige Absurditäten der offiziellen AIDS-Theorie diskutiert. "AIDS", so konnten wir lesen, ist eine Kunstdiagnose, die mit einem Virus nichts zu tun hat. Die Immunschädigungen bei den Menschen, bei denen fälschlich "AIDS" diagnostiziert wird, seien durchweg auf andere Ursachen als ein Virus zurückzuführen, wie auf Drogenmißbrauch und auf die "Nebenwirkungen" der Therapie mit AZT und verwandten Chemotherapien. Was stimmt? Wie können wir Normalmenschen uns in diesem Wirrwarr der Meinungen ein Urteil bilden? Wollen wir uns im Ernst anmaßen, die Meinung der Mehrheit der Wissenschaftler in Frage zu stellen, die überzeugt sind: "HIV macht AIDS"?
Ich gebe zu, ich traue in Sachen AIDS häufiger meinen eigenen Augen und meinem eigenen Verstand nicht, und ich wäre nur zu dankbar, wenn mir ein Experte den Berg an Absurditäten, den die AIDS-Forschung produziert hat, befriedigend erklären könnte. Die Möglichkeit, daß wir in dieser Größenordnung hinters Licht geführt werden, ist auch für jemanden, der in unserer Gesellschaft vieles für möglich hält, sehr beunruhigend.
Das wichtigste Hindernis,
das uns am Erkennen des faulen Zaubers "AIDS" hindert, ist unsere Angst
vor dem "Zauberer von AIDS". Kennen Sie das Musical "Der Zauberer von Oz"
("The Wizard of OZ") mit Judy Garland? Erinnern Sie sich an die Szene gegen
Ende des Filmes, wo Dorothy und ihre Mitstreiter in den Thronsaal des Zauberers
vorgelassen werden? Sie werden von einem riesigen grünen Kopf empfangen,
der am Ende des Raumes schwebt und sie mit donnernder Stimme einschüchtert:
"Was wollt ihr?" Da entdecken Sie zufällig hinter einem Vorhang ein
altes kleines Männlein, das Hebel bewegt, Knöpfe drückt
und in ein Mikrophon spricht. Das Männlein ist es, das hinter dem
ganzen Zauber steckt. Als es bemerkt, daß es entdeckt wurde, läßt
das Männlein den großen grünen Kopf sagen: "Achtet nicht
auf den Mann hinter dem Vorhang!" Ebenso donnert der Zauberer von AIDS:
"Es ist alles in Ordnung! Wir haben alles unter Kontrolle! Wagt nicht,
uns in Frage zu stellen!" Überwinden wir also unsere Angst; trauen
wir uns, hinter den Vorhang zu blicken! Lassen wir uns beunruhigen und
trauen wir unseren Augen! Der Vorhang der offiziellen AIDS-Geschichte sieht
so aus: "HIV = AIDS = Tod", wird uns erzählt. Die Seuche, von der
zunächst nur bestimmte Risikogruppen betroffen waren, habe sich längst
auch in der Allgemeinbevölkerung ausbreitet. Dank intensiver Aufklärungsbemühungen
und verbesserter Behandlungskonzepte zwar in den westlichen Industrieländern
weit langsamer als befürchtet, doch "Safer Sex" bleibe ein Muß.
Denn, wie wir von der Deutschen AIDS-Hilfe erfahren: "Gerade im heterosexuellen
Bereich nehmen die Infektionen zu. Sie haben sich in den letzten fünf
Jahren in der BRD verdreifacht..." (Alles Lüge?:21)Eine wissenschaftliche
Theorie läßt sich an den Aussagen messen, die sich aus ihr ableiten.
Und: "Stimmen die Beobachtungen nicht mit den Vorhersagen überein,
gibt man die Theorie auf." wie der Physiker Stephen Hawking meint. Im Falle
von AIDS wird jedoch an einer Theorie festgehalten, obwohl sich die Beobachtungen
nicht im Entferntesten mit den Vorhersagen decken. Dies möchte ich
gerne im folgenden demonstrieren. Anhand der uns zur Verfügung stehenden
Zahlen über AIDS in Deutschland möchte ich die Aussagen und Behauptungen
der HIV/AIDS-These überprüfen. Ich bediene mich hierbei den HIV/AIDS-Statistiken
des Robert-Koch-Institutes (einem Nachfolgeinstitut des Bundesgesundheitsamtes).
Alle Daten sind, soweit nicht anders angegeben, entnommen aus dem AIDS/
HIV Quartalsbericht I/97, bzw. dem AIDS/ HIV Jahresbericht 1995. Die Epidemiologie
von "AIDS" ist auch von medizinischen und virologischen Laien nachzuvollziehen.
Wir werden sehen, daß sich diese Zahlen kaum mit der These in Einklang
bringen lassen, AIDS sei eine von einem sexuell übertragbaren Virus
verursachte Krankheit. Behauptung: "AIDS wird die schlimmste Epidemie
seit der Pest" "10.000 Tote bis Ende des Jahrzehnts" sagte Der Spiegel
1985 noch voraus: "Etwa 20.000 Aids-Fälle im Endstadium sind [...]
alleine im Jahr 1992 zu erwarten" (Der Spiegel 23/1987:63). Wie sieht es
tatsächlich aus?
In Deutschland wurden von
1982-1996 zusammengezählt 16.138 AIDS-Fälle und 10.419 AIDS-Tote
gemeldet. Jährlich werden ca. 1.700 AIDS-Diagnosen gestellt, bei leicht
sinkender Tendenz. 1995 sind 542 Menschen mit der Diagnose AIDS verstorben.
Zum Vergleich: jährlich sterben in Deutschland ca. 10.000 Menschen
im Straßenverkehr, ca. 30.000 an im Krankenhaus erworbenen Infektionen
und ca. 170.000 an Krebs.
AIDS ist keine Epidemie,
sondern eine epidemiologische Rarität. Behauptung: "HIV ist ein sexuell
übertragbares Virus, deswegen kann AIDS jeden treffen"
Heterosesxuelle:
Was steckt hinter der oft gehörten Aussage, AIDS breche nun zunehmend aus den Risikogruppen aus? Noch immer kommen 70% aller AIDS-Fälle aus den Hauptrisikogruppen Homosexuelle (64,2%) und "Fixer" (14,7%). Der prozentuale Anteil der heterosexuellen AIDS-Fälle hat sich zwar von 2,3% im Jahre 1988 auf 7,4% im Jahre 1995 verdreifacht, die absolute Zahl der heterosexuellen AIDS Fälle hat sich jedoch auf einem Niveau um die 100 eingependelt (1994:127 Fälle, 1995:70).
90% aller AIDS-Fälle sind männlich. Heterosexuelle Männer (1995 31 Fälle) und Frauen (1995 39 Fälle), die keiner Risikogruppe angehören sind gleichermaßen und gleichbleibend extrem selten betroffen. Ein Anstieg ist nicht zu verzeichnen. Noch seltener sind AIDS Diagnosen bei Menschen, die keiner Risikogruppe angehören und ihrerseits nur mit Menschen außerhalb der Risikogruppen geschlafen haben. Bei den Männern wurden in dieser Kategorie seit 1982 11 Fälle gemeldet, bei den Frauen 20!
Es gibt also keine heterosexuelle AIDS-Epidemie und es wird keine geben - auch nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts. Zitat: "Eine eigenständige Epidemie innerhalb der allgemeinen heterosexuellen Bevölkerung wird es nach heutiger Einschätzung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geben." (AIDS/ HIV 1995:14)
Heterosexuelle Jugendliche sind übrigens überhaupt nicht von HIV/ AIDS betroffen. Es gab in Deutschland keine einzige "HIV-Infektion" bei heterosexuellen Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren (Kremer 1997:32). Dennoch werden Jugendliche mit sexualfeindlicher Propaganda in Angst und Schrecken versetzt, wie in der Aufklärungsbroschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: "... Nanu? Von Liebe, Sex und Freundschaft". Dort wird Jugendlichen geraten: "Um es ganz deutlich auszusprechen - am sichersten ist: Kein Geschlechtsverkehr!" Was wohl treibt die Verfasser dieser Broschüre um, wenn sie solche Ratschläge erteilen?
Behauptung: "Niedrige AIDS-Fallzahlen sind ein Beleg für den Erfolg der 'Safer Sex'-Kampagne"
Lassen sich diese erstaunlich
niedrigen Fallzahlen mit dem Erfolg der Safer-Sex-Kampagnen erklären?
Nein, denn die Kondombenutzungsquote liegt bei höchstens 30-40% (AIDS-Nachrichten
1/95:11). Darüber hinaus wird von offizieller Seite das Übertragungsrisiko
bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit einem/einer "HIV-Positiven"
mit nur 1:1.000 angegeben. Das heißt, ich muß im Durchschnitt
eintausendmal mit einem/einer "HIV-Positiven" schlafen, um selber "HIV-positiv"
zu werden. Diese Zahl kam folgendermaßen zustande: Der Virus/AIDS-These
zufolge, hätten die Frauen von "HIV-positiven" Blutern sich bei ihren
Männern infizieren müssen. Zum Erstaunen der Wissenschaftler
hatten aber nur ein kleiner Bruchteil dieser Frauen ein positives Testergebnis.
Also errechnete man aufgrund
der Häufigkeit von Sexualkontakten im Verhältnis zur Anzahl der
positiven Antikörpertests bei den Frauen eine Infektiosität
von "HIV" von 1:1.000. Zu dieser Schlußfolgerung kommt man aber nur,
wenn man ein positives Testergebnis als Beleg für eine Ansteckung
mit "HIV" interpretiert. Wie weiter unten deutlich werden wird, ist ein
"HIV-Antikörpertest" nicht dazu in der Lage eine "Ansteckung mit HIV"
nachzuweisen. Tatsächlich wird hier also lediglich eine statistische
Verbindung hergestellt, zwischen der Häufigkeit der Sexualkontakte
und einem positiven Testergebnis.
Als die Frauen der Bluter
sich nicht wie erwartet ansteckten, hätten die Forscher die These
von der sexuellen Übertragbarkeit von "HIV" in Frage stellen müssen.
Sie retteten sie, indem sie nun eine extrem geringe Infektiosität
von "HIV" postulierten (was übrigens nie an die große Glocke
gehängt wurde, oder haben Sie schon einmal davon gehört?). Doch
macht diese Hilfskonstruktion die Absurdität der HIV/AIDS-These noch
deutlicher. Denn: ein Virus, das zwar einerseits absolut tödlich sein
soll, sich aber andererseits dermaßen ineffizient verbreitet, wäre
als Gattung nicht lebensfähig. Nach dieser Annahme kann sich "AIDS"
auf sexuellem Wege praktisch nicht ausbreiten. Würde man die Regel
Martin Luthers zugrunde legen: "In der Woche zwier schadet weder ihm noch
ihr", bräuchte es, bei gleichbleibender sexueller Aktivität,
durchschnittlich zehn Jahre, um sich über Geschlechtsverkehr mit einem/einer
"HIV-Positiven" zu "infizieren". Mit dieser Hilfskonstruktion wird zudem
die vorgebliche heterosexuelle Ausbreitung von AIDS in Afrika völlig
absurd, denn die sexuelle Aktivität von AfrikanerInnen unterscheidet
sich praktisch nicht von der der DurchschnittseuropäerInnen (AIDS-Nachrichten
1/95:13. Ich beschränke mich in diesem Artikel aus Platzgründen
auf die Verhältnisse in Deutschland. Zu Afrika sei hier nur angemerkt,
daß dort die Diagnose "AIDS" aufgrund diverser sehr unspezifischer
Symptome nach Augenschein gefällt wird, Aussagen über eine "AIDS-
Epidemie" in Afrika somit jeder Grundlage entbehren.) AIDS bleibt entgegen
offiziellen Verlautbarungen und Erwartungen auf Menschen mit bestimmten
Gesundheitsrisiken beschränkt.
Prostituierte:
Wäre AIDS/ HIV auf sexuellem
Wege übertragbar, hätte es Prostituierte mit am stärksten
betreffen müssen. Dennoch wurden seit 1982 nur 62 Fälle von HIV-Infektionen
(nicht AIDS) gemeldet, bei denen eine "berufliche Exposition" angenommen
wurde. In diese Kategorie fallen neben Prostituierten auch medizinisches
Personal. Die Zahl hat sich übrigens seit Jahren nicht verändert.
Nicht drogenabhängige
Prostituierte sind nicht von AIDS betroffen.
Sextourismus:
In einem Artikel über
die Gefährlichkeit von AIDS in dem Mitteilungsblatt der Techniker
Krankenkasse tk-aktuell (Okt. 1994) können wir lesen:
"In Afrika und Asien sind
mittlerweile Männer und Frauen gleichermaßen infiziert. Doch
auch mindestens 300.000 Deutsche reisen pro Jahr als Sextouristen in diese
Regionen. Oft mit dem Gedanken, dort sei Sex gefahrlos. Ein Irrtum. Denn:
In Kenia gelten mittlerweile fast sämtliche Prostituierten als infiziert.
In Thailand trägt nach offiziellen Schätzungen mindestens die
Hälfte der Prostituierten das Virus im Blut - und Touristen bringen
es dann als tödliches Souvenir nach Hause, in ihre Familien oder den
Freundeskreis."
Die HIV/AIDS-These macht Sextouristen
zu einer Hochrisikogruppe. Wie stark sind Sextouristen in Wirklichkeit
von AIDS betroffen? Eine Berliner Forschungsgruppe (Kleiber et. al. 1995)
hat durchgerechnet, wie viele "HIV-Infektionen" bei Sextouristen zu erwarten
wären, wenn die die HIV/AIDS-These stimmte. Geht man von den oben
erwähnten 300.000 deutschen Sextouristen und einer Infektionsrate
lokaler Prostituierter von nur 10% aus, wären jährlich 577 heterosexuelle
Neuinfektionen bei Männern zu erwarten (bei gelegentlicher Kondombenutzung).
Geht man von den offiziell geschätzten 50% infizierten Prostituierten
aus, käme man auf sogar auf knapp 3000 jährlich zu erwartende
Neuinfektionen bei Sextouristen.
Wie sieht es tatsächlich
aus? 1995 lag die Gesamtzahl der gemeldeten HIV Tests bei heterosexuellen
Männern (also nicht nur bei Sextouristen) bei 114. Und selbst in dieser
erstaunlich niedrigen Zahl sind noch Mehrfachnennungen enthalten. Da bekannt
ist, daß im Schnitt jeder getestete noch zwei weitere Tests macht,
kann man diese Zahl möglicherweise halbieren oder sogar dritteln.
Laut Statistik beträgt
die Zahl der AIDS-Fälle bei Männern, die auch einmal oder häufiger
mit einer Frau aus Gebieten geschlafen haben, in denen man eine weite Verbreitung
von "HIV" annimmt (wie Kenia oder Thailand) 1995 13!
In anderen Worten - selbst
bei den niedrigsten Annahmen übersteigt die Zahl der nach der HIV/AIDS-These
zu erwarten gewesenen heterosexuellen "HIV-Infektionen" alleine durch Sextourismus
die Gesamtzahl der tatsächlichen positiven HIV-Tests bei sämtlichen
heterosexuellen Männern um das fünf bis fünfzehnfache!
Sextouristen stellen keine
Risikogruppe dar. Der zu erwartende Beitrag des Sextourismus zur Ausbreitung
von HIV/AIDS ist nicht zu erkennen.
Behauptung: "HIV positiv = AIDS = Tod"
Aus den statistischen Daten
läßt sich nicht ableiten, daß die Betreffenden tatsächlich
an einem sexuell übertragbaren Killervirus erkrankt sind. Tatsächlich
wird hier nur eine Verbindung hergestellt, zwischen einem positiven "HIV-Antikörpertest"
und einer der 25 AIDS-definierenden Erkrankungen. Diese Verbindung ist
willkürlich, da es sowohl sehr viele "HIV-Positive" gibt, die auch
nach vielen Jahren noch keinerlei Krankheitszeichen aufweisen, als auch
bei vielen "AIDS-Kranken" der Antikörpertest negativ ausfällt
(alleine in der wissenschaftlichen Literatur sind 4621 solcher Fälle
veröffentlicht (Duesberg 1993)).
Die sogenannten AIDS- oder
"HIV-Antikörpertests", die die Grundlage für das Todesurteil
"AIDS" darstellen sind zudem sehr unzuverlässig. Eine große
Studie (Papadopulos-Eleopulos et. al. 1993) über die Genauigkeit dieser
Tests ergab, daß sie nicht dazu imstande sind, "HIV-Infektionen"
oder auch nur Antikörper gegen HIV verläßlich nachzuweisen.
Ein "HIV-Antikörpertest" kann z. B. nach einer Impfung, bei einer
Malariainfektion oder bei einer Tuberkulose "positiv" ausfallen. Außerdem
kann im gleichen Labor ein wiederholter Test der gleichen Blutprobe unterschiedlich
bewertet werden, und verschiedene Labors können zu unterschiedlichen
Ergebnissen kommen.
Der Grund für diese Ungenauigkeit:
HIV ist bis zum heutigen Tage noch nie isoliert worden (Papadopulos-Eleopulos
et. al. 1996)! Die Tests können also nicht HIV-spezifisch sein, da
das, worauf sie geeicht werden sollen, bis heute nicht auffindbar ist.
"HIV-positiv" bedeutet, daß
jemand Antikörper gegen bestimmte Eiweiße hat, die nicht HIV-spezifisch
sind. Die sogenannten "AIDS-Tests" sind kein Beleg für eine "HIV-Infektion".
Medienmythos AIDS
Wir fassen zusammen: Die unter
dem Konstrukt AIDS zusammengefaßten knapp 30 verschiedenen, bekannten
Krankheiten kommen nur bei Menschen mit bestimmten Gesundheitsrisiken vor,
die aus sich heraus die jeweilige Krankheit erklären können (siehe
hierzu die vorangegangenen Ausgaben der espacio time ). Auch die
Epidemiologie liefert keine Anhaltspunkte dafür, daß es sich
bei AIDS um eine sexuell oder sonstwie übertragbare Krankheit handelt.
Die Hausfrau, die nach einem
sexuellen Abenteuer an "AIDS" erkrankt, oder der brave Ehemann, der von
einem Keniaaufenthalt außer geschnitzten Elefanten auch noch ein
Killervirus mit nach Hause schleppt, sind moderne Medienmythen. Diese Mythen
fallen in einer Kultur wie der unseren, in der Lust ohne Angst schwer vorstellbar
ist, auf fruchtbaren Boden.
Erstaunlicherweise gehen selbst
die AIDS-Fachjournalisten der großen Zeitungen nicht den augenfälligen
eklatanten Widersprüche der Virus/AIDS-Theorie nach. Es wird nicht
nachgehakt, nicht recherchiert. Die Medien verbreiten ohne zu hinterfragen,
was die Wissenschaft von sich gibt, gilt es doch, eine tödliche Seuche
zu verhindern. Die Medien haben sich in der AIDS-Panik der achtziger Jahre
als Instrument der Sexualerziehung in die Pflicht nehmen lassen. Doch als
die vorausgesagte Epidemie ausfiel, nahmen sie dies dennoch nicht zum Anlaß,
die Urheber der allesamt nicht eingetroffenen AIDS-Prognosen zur Rede zu
stellen. Vielmehr sahen sie sich in ihrem Tun bestätigt und die ausgefallene
Epidemie als Erfolg ihrer Aufklärungsarbeit.
Wissenschaftliche Aussagen
lassen sich bestätigen oder widerlegen. Keine der auf der Grundlage
der Virus/AIDS-Theorie getroffenen Aussagen ist eingetroffen. Dennoch wird
sie nicht zu den Akten gelegt. Wie jedes Wahnsystem ist die Virus/AIDS-Theorie
gegen kritische Fragen immun.
Marc Rackelmann
Dipl. pol., Dozent der Jugend-
und Erwachsenenbildung,,
in Ausbildung als Körpertherapeut
Literatur :
(es wird nur die im Beitrag
zitierte Literatur aufgeführt):
AIDS/ HIV 1995: Bericht zur epidemiologischen Situation in der Bundesrepublik Deutschland zum 31.12.1995, Robert-Koch-Institut, Berlin
AIDS/ HIV Quartalsbericht I/1997, Robert-Koch-Institut, Berlin
Alles Lüge? Argumente zur AIDS-Kritik, Deutsche AIDS-Hilfe, 1993
Duesberg, Peter 1993: "The HIV Gap in National AIDS Statistics", in: Bio/Technology 11/ 1993 (außerdem in: Duesberg: Inventing the AIDS Virus, Washington 1996: 643-649)
Kleiber et. al. 1995: "The Impact of Sex Tourism on the International Spread of HIV and AIDS", in: AIDS-Nachrichten 1/95:10)
Kremer, Heinrich 1997: "AIDS - Ein von Ärzten forciertes Todessyndrom?", in: Raum & Zeit 86/1997:23-32
...Nanu? Von Liebe, Sex und Freundschaft, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 1994
Papadopulos-Eleopulos et. al. 1993: "Is a Positive Western Blot Proof of HIV-Infection?", in: Bio/ Technology 11/1993:696-707
dies. 1996: "The Isolation of HIV: Has it really been achieved?", in: Continuum, Vol.4, No. 3, Sept./Oct. 1996
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