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In der schamanischen Kosmologie und ihrem Weltbild durchläuft eine Seele sieben Zyklen, bevor sie sich von dieser Welt verabschiedet. Während des Durchlaufens in diesen Zyklen können sich Seelen bei schweren Traumen, wie Unfällen,großen emotionalen Belastungen, allen Schocksituationen, aber auch Missbrauch, abspalten oder teilweise verloren gehen; d.h. die Seele wächst nicht einheitlich gleichzeitig weiter, einige Seelenteile entwickeln sich unterschiedlich.
Nach dem Konzept der Inkas verstecken sie sich an einem Platz in Mutter Erde ( in mama plancha), an dem sie sich wohl fühlen. In anderen schamanischen Traditionen verschwinden oder leben sie in Zwischenwelten. Im modernen westlichen Welt-verständnis können sich abgespaltene Seelen in Traum- oder Phantasiewelten zurückziehen, die sowohl harmlos aber auch bedrohlich sein können.
Manchmal können sich abgespaltene Seelenteile auch bei anderen Menschen befinden, mit denen man eine tiefe Beziehung hatte oder sich bei Menschen verfangen, von denen man schlecht behandelt wurde. Sie können auch am Ort des Unfalles oder anderem dramatischem Geschehen im Leben eines Menschen zurückbleiben.
In allen alten Traditionen gibt es dazu Techniken, diese abgespaltenen oder verlorenen Seelenteile wieder in die Gesamtseele zu integrieren, so dass diese insgesamt weiter wachsen kann.
Christa Muths wurde sowohl von traditionellen Schamanen in Mexiko und Peru aus-gebildet, als auch von der Foundation of Shamanic Studies, in der sie Mitglied ist.
Eine Seelenrückführung als Teil der schamanischen Heilung dauert zwischen 90 und 120 Minuten und kostet 150€.
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